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IN ARBEIT

 

Wer die unbeugsamen, radikalen und kompromisslosen Seiten des DDR-Widerstands verstehen will – jenseits der friedlichen Kerzenandachten und „Wir sind das Volk“-Parolen – für den ist diese Broschüre ein Muss.

Sie erzählt von einem der mutigsten Männer der deutschen Nachkriegsgeschichte und setzt ihm endlich das Denkmal, das ihm gebührt.

Die wahre Geschichte eines bekannt Unbekannten: Josef Kneifel wagte den einzigen bewaffneten Anschlag in der DDR – und wurde damit zum Staatsfeind Nr. 1.

Diese Broschüre holt ihn aus dem Schatten der Vergessenheit und zeigt, was es wirklich bedeutete, gegen ein teilweise unmenschliches System zu kämpfen.

So kommt nicht nur Licht in das Dunkel des Panzerdenkmals, sondern ich richte den Scheinwerfer auch stärker auf die erweiterten Erlebnisse und die Folgen des Anschlages.

Fast vergessen – doch nicht ohne Bedeutung: Seit Oktober 2020 ist Josef Kneifel ein Mann, der sich selbst als „Gerechtigkeitsfanatiker“ und „Andersdenkender“ bezeichnete, tot.

Kneifels Schicksal fordert uns heraus – zur ehrlichen Auseinandersetzung mit den Widersprüchen einer Zeit, die oft nur in geschönten Farben und Tönen erzählt wird.

Erinnerung ist nicht nur Rückblick – sie ist Auftrag. Kneifels radikaler Protest mag polarisieren, aber er zwingt uns, über die Grenzen des Erlaubten nachzudenken: Wann wird Widerstand zur Pflicht? Wo schweigen wir aus Bequemlichkeit – und wo brechen wir auf, um für Gerechtigkeit einzustehen?

Die Flamme brennt – für ihn, für die Unbequemen, für diejenigen, die weiterkämpfen.

 

Ende Juni 2026 ist diese 54 seitige Broschüre für 6,50 € ohne Versand erhältlich!  

 

 

Seit dem  15. Februar als Broschüre (A-5 Format)

käuflich zu erwerben!

 

UNVERWÜSTLICHER SYMPATHIETRÄGER

 

Rück- und Einblicke über eine Kultfigur und einen unverwüstlichen Sympathieträger sowie schöne Grüße aus dem Osten.

Die Sterne müssen für das junge Fernsehkollektiv am 22. November 1959 gutgestanden haben, als die erste Folge des Ost-Sandmännchens ausgestrahlt wurde. Keiner der damals Beteiligten konnte ahnen, dass mit jeder Folge die Fangemeinde größer werden würde.

„Unser Sandmännchen“ war in seinem Herzen überraschend weltoffen und international geprägt, ein wortloser Botschafter der Völkerverständigung. Wenngleich die Kompassnadel der beliebten, in Ostberlin geborenen Fernsehfigur in seinen ersten 30 Lebensjahren unübersehbar die Neigung hatte, sich an sozialistisch roten Landmarken zu orientieren.

Ganze neun Tage vor der ersten „Sandmännchen“-Folge im Westfernsehen, deren Figur immer ein wenig an eine Mischung aus Postboten und Kutterkapitän erinnerte und nur bis in die 1970er Jahre tätig war. Wie beliebt der Ost-Sandmann war, wurde spätestens nach der Wende klar, als es auf die Meldung, die Sendung solle abgesetzt werden, zahlreiche Zuschauerproteste gab – mit Erfolg.

Das Erfolgsrezept liegt in der liebevollen Machart und den warmherzigen Geschichten, in denen Kinder stets im Mittelpunkt stehen und die konsequent aus ihrer Perspektive erzählt werden. Die Rahmengeschichten werden weiterhin in Stop-Motion-Animation umgesetzt, um das klassische haptische Erleben – die Oberflächenbeschaffenheit sowie die greifbare Körperlichkeit von Figuren und Kulissen – zu bewahren und bewusst hervorzuheben.
Der Sandmann begeistert damit seit Generationen Kinder und zaubert auch Erwachsenen noch immer ein Lächeln ins Gesicht.

 

 

In einem Waldstück in Langerwisch bei Potsdam entstand die fiktive Western-

und Goldgräberstadt TANGLEWOOD. Die grosse prächtig gebaute und

teilweise auch begeh- und bespielbare Kulissenstadt diente als Drehort für

Spur des Falken; Weiße Wölfe sowie Tödlicher Irrtum, die DEFA Indianerfilme der DDR. Sie wurde später sogar zu einer vorübergehenden Sehenswürdigkeit.

In weiteren Kapiteln erfahren Sie wie aus einer altgedienten Rangierlok der Deutschen Reichsbahn ein  Eisenbahnzug der Union Pacific wurde, wo dafür alles die Filmklappen geschagen wurden damit der DEFA-Westernzug über die große Leinwand schnaufen konnte! 

 

 

"Ich bin immer wieder erstaunt, über was für ein unheimliches lexikonhaftes Filmwissen du verfügst und wie du trotz der vielen Quergeschichten immer wieder zum roten Faden zurück findest. Super!" R. Parthier aus Michendorf - am 5. Dezember 2025.

 

 

 

Dies ist eine Art Fortsetzung des Tanglewood-Buches jedoch als Broschüre im A-5 Format.

SEiT Februar 2026 erhätlich!  

 

Der Wilde Westen hat auch den stillen Osten erobert. Denn ich bin überzeugt, dass kaum jemand ohne die Geschichten von Indianern und Cowboys, wie sie in Büchern und Filmen erzählt werden, groß geworden ist.

In einem Land mit Mangelwirtschaft zeigten die Bürger oft erfinderischen Geist – und das galt auch für die Filmwelt. Als Reaktion auf die erfolgreichen Karl-May-Filme aus Westdeutschland entdeckte die DEFA in den 1960er-Jahren ihr eigenes Western-Genre: die „Indianerfilme“. Den Anfang machte 1966 Die Söhne der großen Bärin, in dem Gojko Mitić als charismatischer Hauptdarsteller debütierte. Dieser Film markierte den Start einer beliebten Reihe, die mit ihren zum Teil wahren Geschichten und sozialistischen Untertönen ein ganz eigenes Kapitel der deutsch-deutschen Filmgeschichte schrieb.

Nicht alle Filme passen perfekt in das System der DDR. Doch gerade diese Produktionen beleben die ostdeutsche Filmlandschaft, finden internationale Anerkennung und bringen dringend benötigte Devisen ein.

Nach seiner Veröffentlichung über die fiktive Western- und Goldgräberstadt „Tanglewood“ serviert er neu recherchierte regionale Drehorte, die während der Ära der DEFA-Indianerfilme eine zentrale Rolle spielten. Geschickt verwebt er diese Orte mit unterhaltsamen Anekdoten und faszinierenden Einblicken in die Darstellung indigener Figuren sowie deren kulturellen Hintergründen. Dadurch entsteht eine lebendige und vielschichtige Perspektive, die sowohl informativ als auch unterhaltsam ist.

All das wird getragen von einer einzigartigen Mischung aus Leidenschaft für den Film, Sehnsucht nach fernen Welten und einer ganz persönlichen Herzenssache.

 

  

 Broschüre über das legendärste Filmpferd der DEFA! 

 ... und in vielen weiteren Filmen.... und in vielen weiteren Filmen.

 

     

 

 

 

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